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3. Dezember 2021Beitrag von David

Wichtige Kenntnisse über C-Waffen

Stell‘ dir vor, es ist Krieg… so erzählten sich für 50 Jahren die Friedenswilligen in der deutschen Gesellschaft einige Schauermärchen. Heute wissen wir, dass es schnell vorbei sein kann mit der relativen Ruhe bei uns. Wir wissen, es ist faktisch Krieg. Wir wissen auch, dass ABC-Waffen eine bedeutende Rolle spielen können. Du solltest einige Dinge über C-Waffen wissen.

C-Waffen: Gnadenlos

Wäre (wir sagen ausdrücklich „wäre“, weil es so als V-Theorie erzählt wird) das Corona-Virus eine Waffe, würde es zu der Klasse der B-Waffen gehören. Es ist eindeutig eine biologische Waffe, die unsichtbar durch die Reihen wandern würde.

Tatsächlich gibt es aber weltweit C-Kampfstoffe, Chemie-Bomben, die immensen Schaden anrichten können und werden.

Die C-Waffen sind zwar vor fast 100 Jahren international „geächtet“ worden (1925 gab es eine sogenannte Genfer Konvention). Tatsächlich aber werden die Kampfstoffe natürlich a) produziert und b) wahrscheinlich eines Tages auch eingesetzt.

• So gibt es Kampfstoffe, die nur zum Ziel haben, Deine Haut anzugreifen. Solche Kampfstoffe sind beispielsweise Senfgas, Lewisit oder Stickstofflost. Sie werden sich von leichter oder dünner Kleidung nicht aufhalten lassen. Sie gehen durch die Haut. Du wirst Sie zudem über die Nahrungsmittel aufnehmen, wenn es zu einem solchen Angriff kommen sollte.

• Die Ergebnisse: Es wird zu hohem Fieber kommen können, zu Durchfall oder zu Hautausschlägen.

Gifte erkennen: Meist lassen sich die Kampfstoffe zumindest riechen. Sie werden nach Fisch riechen, nach Senf, nach Zwiebeln oder auch nach Knoblauch.

Was Du tun kannst

Selbstverständlich werden diese Gerüche nicht ausreichen. Dennoch: Wenn Du wahrnimmst, dass solche Angriffe stattfinden können UND beispielsweise solche Gerüche entstehen, gilt äußerste Vorsicht allen Nahrungsmitteln gegenüber.

Du solltest in solchen Situationen auch sehr dicke und weitgehend undurchlässige Kleidung tragen. So bieten sich entsprechende Goretex-Jacken o.ä. an.

Im Idealfall arbeitest Du dann auch mit Atemschutzmasken – nicht jenen, die Du während der Corona-Phase nutzt, sondern mit richtigen Giftmasken.

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