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19. September 2021Beitrag von Paul Junker

Wie Du Deine Wohnung zum besten Lagerort ausbaust

Wenn wir von der Krisenvorsorge schreiben, heißt es in verschiedenen Beiträgen, dass Du den Vorrat anlegen bzw. lagern solltest. Nur: Wo? Die wenigsten von uns haben ein eigenes Lager etwa in der Form eines Schuppens oder dergleichen. Demzufolge bist Du auf Deine Wohnung angewiesen, vielleicht auch auf Dein Haus. Fachleute gehen davon aus, dass Du die Lagermöglichkeiten Deines Quartiers unterschätzt.

Optimiere den Platz

Dafür gilt es, dass Du in Deiner Wohnung oder in Deinem Haus den Platz optimieren musst. Wenn Du Lebensmittel lagern willst, benötigst Du etwa vergleichsweise viel Platz, der sich oftmals nicht findet. Also:

  • Untersuche und katalogisiere Deinen Wohnraum

Du solltest alle Details Deines Wohnraumes kennen und tatsächlich vermessen haben. Du solltest wissen, wie breite die Räumlichkeiten sind und wie hoch die jeweiligen Decken sind. Du solltest Schrägen in der Wand kennen und damit auch die Raummöglichkeiten vollständig erfassen. Begrenzende Elemente sind die Wände, nicht Deine Möbel.

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  • Im zweiten Schritt erfasse und notiere die Funktion der einzelnen Räumlichkeiten in Deinem aktuellen Konzept. So solltest Du festhalten, dass Zimmer x der Schlafraum ist, während Y das Wohnzimmer ist.
  • Im dritten Schritt skizziere Deine Einrichtung und die Funktion derselben: Wohnzimmerschränke, in denen sich zahlreiche Puzzles und Co. finden, sind ein Klassiker in deutschen Wohnzimmern. Küchenschränke, in denen zahlreiche Tupperware-Dosen ungenutzt liegen etc. sollten dokumentiert werden.
  • Mit den beiden Elementen der Raum-Aufteilung und der Möblierungsnutzung hast Du alle Bausteine für die Optimierung zur Hand. Je nachdem, wie viel Platz Du schaffen möchtest, lege virtuell – und dann eines Tages praktisch – Funktionen wie Wohnen und Schlafen wieder in einen Raum. Belege Platz, der ungenutzt ist, virtuell und dann praktisch, wieder. Sortiere alle Möbel aus, die Du nicht unbedingt benötigst, wenn Du alle notwendigen Funktionen wieder auf weniger Möbel verteilst. Du wirst schnell feststellen: Dein Wohnraum bietet viel mehr Platz (50 % und mehr) für die Vorbereitung auf eine Krise.

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