Überleben in der Krise – Jetzt für den Notfall planen

Lesedauer: 3 min | Von: Emilia Hartmann

Spätestens seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie im Jahr 2020 machen sich viele Menschen in deutschen Landen grundsätzliche Gedanken. Plötzlich kommen Fragen auf die Agenda, die vorher in der Form noch nie oder bestenfalls extrem selten gestellt worden sind.

Einige Mitmenschen sind sicherlich in Sorge, ob der bekannte, zugegeben bequeme Lebensstandard für alle Ewigkeiten gesichert ist. Und da kommen schon zweifelnde Fragen auf:

• Was wäre, wenn plötzlich und unerwartet für längere Zeit der Strom ausfällt?

• Was wäre, wenn das Geld wie 1923 in der Hyperinflation täglich extrem an Kaufkraft einbüßt?

• Was wäre, wenn wir persönlich als Folge der Wirtschaftskrise dauerhaft unsere Arbeitsstelle verlieren?

• Was wäre, wenn auf den Straßen in den Städten bürgerkriegsähnliche Zustände herrschen und die Supermarktregale geplündert sind?

Alternativlose Krisenvorsorge

Sicherlich, das sind nur einige wenige unbequeme Fragen, die gerne verdrängt werden. Dennoch ist jede/r von uns aufgefordert, für sich eine individuelle Antwort auf diese Fragen zu finde. Sodass eine Krise wie Corona uns nicht von einem Tag auf den anderen unvorbereitet ins kalte Krisenwasser springen lässt. Unserer Einschätzung nach wäre es aktuell fast schon grob fahrlässig, sich nicht auf zwei wesentliche Krisenherde vorzubereiten.

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Zum einen auf eine längere Währungs-, und Wirtschaftskrise. Zum anderen auf einen längeren Stromausfall. Müßig hier, über das ob und warum zu spekulieren. Am Tag X wird sich jede/r ärgern, die ernsten Warnungen einfach so als Schwachsinn abgetan zu haben. Anders formuliert: es ist also alles andere als übertrieben, in vernünftigem Ausmaß indidividuelle Krisenvorsorge zu betreiben.

Konkrete Maßnahmen im Visier

Also, unter dem Strich ist es unerlässlich, sich in jeglicher Hinsicht breit und krisenfest aufzustellen. Das fängt beim Vermögensschutz an und hört bei der Planung der Nahrungs- und Wasservorratshaltung auf. Selbst das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe empfiehlt ja jedem/r, mindestens zehn bis 14 Tage völlig autark überstehen zu können. Also, ohne großen:
• Nahrungs- und
• Wasservorrat geht es nicht.

Mit Blick auf den Stromausfall gilt folgendes:

• Sorgen Sie für zumindest für eine stromunabhängige Heizmöglichkeit mit entsprechendem Vorrat an Brennstoffen!

• Halten Sie einen Vorrat an Kerzen und Taschenlampen (z. B. eine Kurbeltaschenlampe oder auch Solar- und LED-Leuchten) sowie Ersatzleuchtmittel, Batterien, Streichhölzer oder Feuerzeuge und Kerzen) im Haus. Die beste Taschenlampe gibt es hier:

• Sorgen Sie dafür, dass die Akkus an Computern, Mobiltelefonen und Telefonen geladen sind. Solarbetriebene Powerbanks sind hier zu empfehlen.

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• Halten Sie ein stromunabhängiges Radiogerät parat. Das beste Gerät finden sie hier: https://waldhammer.com/produkt/waldhammer-kurbelradio-wh-1118/

• Kleinere Mahlzeiten können Sie auf einem Campingkocher zubereiten. Denken Sie an die entsprechenden Gaskartuschen!

• Nutzen Sie einen Garten- oder Tischgrill, der mit Holzkohle oder Gas betrieben wird. Und halten Sie stets auch ausreichend Grillgut vorrätig!

Grundsätzlich sollten Sie sich immer krisenfest aufstellen. Sei es beruflich (krisensichere Branche) oder auch mit Blick auf ihr Vermögen. Gerade auch für den Blackout-Fall sollten Sie ausreichend Bargeld zu Hause vorhalten.

Am besten sollten Sie damit für drei Monate ohne Zahlungseingänge von außen über die Runden kommen. Zum Vermögensschutz eignen sich insbesondere kleine Goldmünzen (zum Beispiel Schweizer Vreneli, 20 CHF) bestens. Gold ist Geld. Wer Gold hat, hat immer Geld und übersteht damit jede Inflation, Deflation, Währungskrise oder -reform.

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